MPU bestehen und Führerschein wiedererhalten!

Das bieten wir Ihnen!

Bei uns bekommen Sie eine, auf Sie persönlich maßgeschneiderte, MPU Vorbereitung. D. h. Sie zahlen nur für das, was Sie auch wirklich brauchen. Dabei legen wir großen Wert auf eine einfühlsame und problemorientierte MPU Beratung.

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Das bieten wir NICHT an!

Wir bieten Ihnen keine Kurse an, die zwar inhaltlich gut klingen, aber zum Bestehen der MPU nicht weiterhelfen. Damit kann man zwar als MPU Berater gutes Geld verdienen, was Ihnen dann aber für eine sinnvolle MPU Beratung fehlt.


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Empfehlung

Bevor Sie sich für einen MPU Kurs oder MPU Beratung entscheiden, wäre es klug, sich etwas Zeit zu nehmen und unsere Beiträge zu lesen. Damit können Sie sich unter Umständen viel Geld und auch Zeit sparen. Unter dem Menüpunkt "MPU Basiswissen" finden Sie reichlich Informationen.

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  Nutzen Sie unser ausführliches Infogespräch

Allgemeine Informationen zum Thema "MPU" finden Sie im Internet und natürlich auch auf unseren Seiten. Was für Sie allerdings am Wichtigsten ist, sind die individuellen Voraussetzungen um eine MPU zu bestehen. Kein Fall ist wie der Andere und die Schwierigkeiten liegen im Detail.

In einem für Sie kostenlosen Erstgespräch können wir Ihnen detailliert die Voraussetzungen aufzeigen, damit Sie genau wissen, was der Gutachter von Ihnen erwartet.

Dabei nehmen wir uns ausreichend Zeit, um auch zu prüfen, welche Voraussetzungen Sie zum Bestehen der MPU schon erfüllen. Dies ist dann auch ausschlaggebend für die Kosten der MPU Vorbereitung. Je mehr Voraussetzungen Sie schon erfüllen, desto günstiger die MPU Beratung.

2 Schritte zur postiven MPU

1. Anrufen und erste Informationen erhalten.

Meist können wir schon bei einem Telefongespräch wichtige Informationen vermitteln. Oftmals herscht bei den "MPU Betroffenen" Ratlosigkeit darüber, was auf sie zukommt und was es zu beachten gilt.

Sollten Sie gerade ein negatives Gutachten erhalten haben, ist es wichtig zu wissen, wie Sie damit umgehen.

Es ist wichtig, sich möglichst frühzeitig zu informieren. Damit können Sie sicherstellen, dass Sie Ihre Fahrerlaubnis auch rechzeitig, z. B. zum Ablauf der Sperrfrist, wiedererhalten.

2. Termin für Infomationsgespräch vereinbaren

Nachdem Sie am Telefon schon wichtige Informationen erhalten haben, ist der 2. Schritt das persönliche Informationgespräch. Zu diesem Termin sollten Sie alles an Unterlagen mitbringen, die Sie im Zusammenhang mit dem Entzug der Fahrerlaubnis haben.

Nicht warten sondern starten.
Am Besten gleich anrufen!

0821 - 25 89 019

Kunden bewerten uns*

Im Kundencenter haben unsere Kunden die Möglichkeit, verschiedene Bewertungen abzugeben. Um ein objektives Ergebnis zu erzielen, werden die Bewertungen anonym abgegeben. D. h. wir könenn nicht erkennen, welcher Kunde uns wie bewertet hat.

Es gibt derzeit 6 Kriterien, die unsere Kunden bewerten können.

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*Bewertungen ab 02/2014

Allgemeine Bewertung

Bei diesem Bewertungspunkt, wird der Gesamteindruck bewertet. Die Kunden bewerten hier, wie sie insgesamt mit uns zufrieden waren.

Aktuelle Kundenbewertung:
* * * * * 1/2 (5.448276 von 6)
Insgesamt 58 Bewertungen.
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Das Ergebnis zeigt, dass unsere Kunden insgesamt sehr zufrieden sind.

Verhältnis Kosten/Leistung

Dieser Bewertungspunkt zeigt, wie die Kunden das Verhätnis zu den Beratungskosten und unserer erbrachten Leistung einschätzen.

Aktuelle Kundenbewertung:
* * * * * * (5.508772 von 6)
Insgesamt 57 Bewertungen.
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Das Ergebnis zeigt, dass unsere Kunden das Verhältnis zwischen Beratungskosten und erbrachter Leistung, als sehr gut bewerten.

Wer muss zur MPU?

Alkoholdelikt

Die Anordnung einer MPU wegen einer Alkoholproblematik sind in § 13 FeV (Fahrerlaubnisverordnung) geregelt.

Zur Vorbereitung von Entscheidungen über die Erteilung oder Verlängerung der Fahrerlaubnis oder über die Anordnung von Beschränkungen oder Auflagen ordnet die Fahrerlaubnisbehörde an, dass

1. ein ärztliches Gutachten (§ 11 Abs. 2 Satz 3) beizubringen ist, wenn Tatsachen die Annahme von Alkoholabhängigkeit begründen, oder

2. ein medizinisch-psychologisches Gutachten beizubringen ist, wenn

a) nach dem ärztlichen Gutachten zwar keine Abhängigkeit, jedoch Anzeichen für Alkoholmissbrauch vorliegen oder sonst Tatsachen die Annahme von Alkoholmissbrauch begründen,
b) wiederholt Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss begangen wurden,
c) ein Fahrzeug im Straßenverkehr bei einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille oder mehr oder einer Atemalkoholkonzentration von 0,8 mg/l oder mehr geführt wurde,
d) die Fahrerlaubnis aus einem der unter den Buchstaben a bis c genannten Gründe entzogen war oder
e) sonst zu klären ist, ob Alkoholmissbrauch oder Alkoholabhängigkeit nicht mehr besteht.

Quelle: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (Stand 11/2015)

Drogendelikt

§ 14 Klärung von Eignungszweifeln im Hinblick auf Betäubungsmittel und Arzneimittel

(1) Zur Vorbereitung von Entscheidungen über die Erteilung oder die Verlängerung der Fahrerlaubnis oder über die Anordnung von Beschränkungen oder Auflagen ordnet die Fahrerlaubnisbehörde an, dass ein ärztliches Gutachten (§ 11 Absatz 2 Satz 3) beizubringen ist, wenn Tatsachen die Annahme begründen, dass

1. Abhängigkeit von Betäubungsmitteln im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 1. März 1994 (BGBl. I S. 358), das zuletzt durch Artikel 1 der Verordnung vom 11. Mai 2011 (BGBl. I S. 821) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung oder von anderen psychoaktiv wirkenden Stoffen,
2. Einnahme von Betäubungsmitteln im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes oder
3. missbräuchliche Einnahme von psychoaktiv wirkenden Arzneimitteln oder anderen psychoaktiv wirkenden Stoffen

vorliegt. Die Beibringung eines ärztlichen Gutachtens kann angeordnet werden, wenn der Betroffene Betäubungsmittel im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes widerrechtlich besitzt oder besessen hat. Die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens kann angeordnet werden, wenn gelegentliche Einnahme von Cannabis vorliegt und weitere Tatsachen Zweifel an der Eignung begründen.

(2) Die Beibringung eines medizinisch-psychologischen Gutachtens ist für die Zwecke nach Absatz 1 anzuordnen, wenn

1.die Fahrerlaubnis aus einem der in Absatz 1 genannten Gründe durch die Fahrerlaubnisbehörde oder ein Gericht entzogen war,
2. zu klären ist, ob der Betroffene noch abhängig ist oder – ohne abhängig zu sein – weiterhin die in Absatz 1 genannten Mittel oder Stoffe einnimmt, oder
3. wiederholt Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr nach § 24a des Straßenverkehrsgesetzes begangen wurden. § 13 Nummer 2 Buchstabe b bleibt unberührt.

Quelle: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (Stand 11/2015)

Punktedelikt

Die Anordnung einer MPU bei Verstößen gegen verkehrsrechtliche Vorschriften sind im § 11 FeV Abs 3 Satz 4 geregelt.

§ 11 Abs. 3: Die Beibringung eines Gutachtens einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung (medizinisch-psychologisches Gutachten) kann zur Klärung von Eignungszweifeln für die Zwecke nach Absatz 1 und 2 angeordnet werden,

Satz 4: bei einem erheblichen Verstoß oder wiederholten Verstößen gegen verkehrsrechtliche Vorschriften,

D. h. die Fahrerlaubnisbehörde kann bereits bei einem erheblichen Verstoß (z. B. Fahrerflucht) eine MPU anordnen.

Bei Erreichen von 8 oder mehr Punkten, muss die Führerscheinstelle die Fahrerlaubnis entziehen. Im Wiedererteilungsverfahren muss dann eine MPU gefordert werden.

Straftaten

Die Anordnung einer MPU bei Straftaten sind im § 11 FeV Abs. 3 Satz 5 – 7 geregelt.

§ 11 Abs. 3: Die Beibringung eines Gutachtens einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung (medizinisch-psychologisches Gutachten) kann zur Klärung von Eignungszweifeln für die Zwecke nach Absatz 1 und 2 angeordnet werden,


Satz 5. bei einer erheblichen Straftat, die im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr steht, oder bei Straftaten, die im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr stehen,
Satz 6. bei einer erheblichen Straftat, die im Zusammenhang mit der Kraftfahreignung steht, insbesondere wenn Anhaltspunkte für ein hohes Aggressionspotential bestehen oder die erhebliche Straftat unter Nutzung eines Fahrzeugs begangen wurde,
Satz 7. bei Straftaten, die im Zusammenhang mit der Kraftfahreignung stehen, insbesondere wenn Anhaltspunkte für ein hohes Aggressionspotenzial bestehen,

F&uumlrerschein wieder erhalten

Füreschein wieder erhalten

Wir helfen Ihnen, dass Sie möglichst schnell und ohne unnötige Kosten den Führerschein wiedererhalten.

MPU bestehen

MPU bestehen

Durch unsere Beratung schaffen Sie optimale Voraussetzungen die MPU zu bestehen.

Wieder mobil sein

Wieder mobil sein

Wieder mobil sein heißt, mehr Freiheit zu haben. Nutzen Sie unsere Erfahrung um diese Freiheit zurückzubekommen.